Aktuelles

Der Donaumoos-Zweckverband wird ein Ökobetrieb. Darauf haben sich die Mitglieder der Verbandsversammlung in ihrer Sitzung am Dienstag im Haus im Moos in Kleinhohenried geeinigt. Außerdem befasste sich das Gremium mit der Fortschreibung des Donaumoos-Entwicklungskonzepts, die derzeit in die heiße Phase geht, sowie mit Berichten aus dem Donaumoos-Team und zum abgeschlossenen Forschungsprojekt „MoorMotive“.


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Der Baierner Flecken beim Ehekirchener Ortsteil Hollenbach hat sich in den vergangenen Jahren zum größten Moorschutzgebiet im Donaumoos entwickelt. Aus diesem Grund und aufgrund des vielfältigen Nutzens für Mensch und Natur hat das Bistum Augsburg das Projekt nun mit der Laudato-si-Plakette gewürdigt. „Sie sind Lobbyisten für Gottes gute Schöpfung und dürfen stolz auf ihr Engagement sein“, gab Bischof Dr. Bertram Meier bei der Verleihung des Schöpfungspreises des Bistums den Vertretern der insgesamt 36 nominierten Initiativen mit auf den Weg.


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Auf „ProMoFa“ folgt „Mach-Moor-Papier“: Ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Donaumoos-Zweckverbands mit dieser Kurzbezeichnung widmet sich in den nächsten Monaten der Frage, wie sich Moorbodenschutz und landwirtschaftliche Wertschöpfung bestmöglich kombinieren lassen und setzt damit die bisherigen Untersuchungen fort. Das bayerische Landwirtschaftsministerium stellt dazu rund 352.000 Euro zur Verfügung.


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Der Donaumoos-Zweckverband steht womöglich erneut vor einem finanziellen Rekordjahr. Bei ihrer Sitzung im Haus im Moos in Kleinhohenried stimmten die Mitglieder der Verbandsversammlung geschlossen für den neuen Haushalt, der ein Gesamtvolumen von rund 4,5 Millionen Euro umfasst. Neben einer Umlageerhöhung sind darin aber noch jede Menge Fragezeichen enthalten. Und auch der Moorschutz war Thema der Sitzung.


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Die Kombination von Klimaschutz durch Moorbodenschutz und landwirtschaftlicher Wertschöpfung funktioniert. Das hat das vom bayerischen Landwirtschaftsministerium geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Produkte aus Moorfasern“ unter der Regie des Donaumoos-Zweckverbands unter Beweis gestellt. Nach eineinhalbjähriger Untersuchung zogen die Verantwortlichen nun eine positive Bilanz.


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Mehr Moorschutz, mehr Forschung und mehr Dialog – das ist das Ziel der Verbandsversammlung des Donaumoos-Zweckverbands. Bei der jüngsten Sitzung ging es unter anderem um ein neues Moorschutzprojekt, um den aktuellen Stand der Wertschöpfungsprojekte sowie um die künftige Rolle des Fachbeirats. Und auch das Geld war ein Thema.


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Foto: Obi

In den Märkten der Handelskette Obi gibt es künftig Pflanzenkartons aus dem Donaumoos. Die faltbaren Schachteln, die zu zehn Prozent aus Rohrglanzgras bestehen, sind eines der Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Produkte aus Moorfasern“ des Donaumoos-Zweckverbands. Insgesamt 550.000 Stück sollen den Kundinnen und Kunden des Konzerns aufzeigen, wie sich Moorbodenschutz und Wertschöpfung kombinieren lassen.


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Die Bemühungen des Donaumoos-Zweckverbands zum Aufbau neuer Wertschöpfungsketten aus moorbodenschonender Bewirtschaftung haben einen weiteren Meilenstein erreicht: Die Schrobenhausener Firma Leipa hat den ersten Karton mit einem Anteil von zehn Prozent Rohrglanzgras aus dem Donaumoos produziert. Der Versuch ist Bestandteil des vom bayerischen Landwirtschaftsministerium geförderten Projekts „Produkte aus Moorfasern“, kurz „ProMoFa“.


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Wie lässt sich die klimaschonende Bewirtschaftung von Moorflächen mit der Automobilindustrie verknüpfen? Um diese Frage geht es künftig im Donaumoos. Unter der Regie des Donaumoos-Zweckverbands läuft dort ab Januar ein Jahr lang das Forschungsprojekt „Moor-Faserverbundmatten für die Automobilindustrie“, kurz „Moor-Motive“. Als Industriepartner fungiert der Leichtbauspezialist Koller aus Dietfurt an der Altmühl (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz), das bayerische Landwirtschaftsministerium fördert die Untersuchungen zu 100 Prozent.


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Ein interessiertes Publikum, viel Gesprächsstoff und dazu eine spannende Vorführung: Die Schauernte des Donaumoos-Zweckverbands auf der Versuchsfläche bei Lampertshofen (Gemeinde Berg im Gau) im November ist auf großes Interesse gestoßen. Zahlreiche Landwirte, Anwohner sowie auch Fachleute aus ganz Bayern wohnten dem Versuch mit einer Spezialmaschine der Firma Wellink bei.


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